ZugBuddy Auf die Warteliste

Der Buddy für deinen Schützenzug

Dein Zug.
Eine App.

Zugtermine, Vereinskasse, Strafen und alle Unterlagen deines Zugs an einer Stelle. Auf dem Handy von allen — statt im Kopf von einem.

Und wenn der offizielle Teil vorbei ist: die Getränke-Olympiade, Schocken und ein Küken, das der ganze Zug großzieht.

Kein Konto nötig, um sich einzutragen. Wir melden uns, bevor es losgeht.

Die Übersicht in ZugBuddy: ein Countdown von 18 Tagen bis
                    zum Schützenfest, darunter das eigene Guthaben in beiden
                    Kassen, drei Termine, die noch eine Antwort brauchen, und
                    ein Hinweis, dass jemand in den Zug möchte.

Der Grund

Drei Fragen, auf die abends keiner antwortet

Die Antworten stecken in einer WhatsApp-Gruppe, einem Zettel in der Hosentasche und im Kopf vom Spieß. Genau dann, wenn man sie braucht, ist keins davon zur Hand.

Wer kommt eigentlich?

Zwölf Daumen hoch in der Gruppe, drei davon von Leuten, die den falschen Termin gemeint haben. Wer wirklich zugesagt hat, weiß niemand.

Wer schuldet noch was?

Die Strafen vom Samstag stehen auf einem Bierdeckel. Am Dienstag ist der Bierdeckel weg, und der Spieß legt die Differenz selbst drauf.

Wo ist das Protokoll?

Irgendwo zwischen 400 Nachrichten, zwei Sprachnotizen und einem Foto von einem Zettel. Wer neu dazukommt, findet gar nichts.

Zum Anfassen

Zwei Kostproben, direkt hier

Kein Video, kein Konto, keine Anmeldung: zwei verkleinerte Nachbildungen, die in deinem Browser laufen. Es wird nichts gespeichert und nichts verschickt.

Kostprobe · Termine

Leg einen Termin an

Das hier ist die Arbeit, die heute am Zugführer hängt. Probier sie aus — es sind drei Angaben und ein Knopf.

Zum Antippen braucht diese Kostprobe JavaScript. Ohne bleibt die Liste stehen, wie sie ist — lesen kann man sie trotzdem.

Erfundene Namen, erfundener Termin. In der App kommt dazu, was hier fehlt: Rückmeldefrist, Erinnerung, Abhaken, wer wirklich da war — und der Eintrag im eigenen Kalender.

Kostprobe · Spiele

Das Küken, das der Zug großzieht

Vier Knöpfe, drei Werte. Jeder Druck ist eine Stunde, in der das Küken lebt — und der Korn hat eine Nebenwirkung.

Hunger40

Stimmung60

Blase30

Zum Drücken braucht diese Kostprobe JavaScript. Ohne steht das Gerät mit seinen Startwerten da — ansehen kann man es trotzdem.

Verkleinert: kein Altern, kein Schlafen, kein Sterben, keine Entwicklungsstufen. In der App wächst das Küken über Tage, und der ganze Zug pflegt es gemeinsam.

Drei Entscheidungen

Was wir bewusst anders machen

Nichts davon ist ein Zufall. Jede der drei Sachen hat einen Abend gekostet, an dem etwas nicht funktioniert hat.

Es läuft auch im Funkloch

Im Festzelt hat niemand Empfang. Getränke und Spielergebnisse entstehen deshalb auf dem Handy und gelten sofort — sie warten dort und gehen los, sobald das Netz wieder da ist. Der Punktestand zählt sie mit und markiert, was noch nicht übertragen ist. Im Flugmodus erprobt.

Durch die App fließt kein Geld

ZugBuddy führt das Kassenbuch — das Bargeld bleibt beim Spieß auf dem Tisch. Wer sich etwas auszahlen lässt, fragt in der App an, der Spieß zahlt aus und hakt es ab. Das ist Absicht: Sobald fremdes Vereinsgeld über eine App liefe, bräuchte die eine Erlaubnis der BaFin. Für euren Kassierer heißt das: Die Zahlen stimmen, die Verantwortung bleibt, wo sie hingehört.

Was im Zug ist, bleibt im Zug

Jeder Zug sieht nur seine eigenen Sachen — auch wer in zwei Zügen ist. Strafen und Getränke sind im Zugleben ohnehin öffentlich und stehen für alle da. Was nicht öffentlich ist: der Kontostand. Den sieht das Mitglied selbst und der Spieß, sonst niemand. Die Daten liegen bei einem Anbieter in Frankfurt.

1 Zug

läuft damit seit über einem Jahr — mit 21 Mitgliedern, durch ein ganzes Schützenfest.

0 Cent

gehen durch die App. Kassenbuch statt Zahlungsdienst.

Kein Passwort

Anmelden mit einem Code aus der Mail. Ein Passwort weniger, das jemand vergisst.

Die Herkunft

Gebaut von einem, der selbst mitgeht

ZugBuddy ist nicht am Schreibtisch einer Softwarefirma entstanden, sondern in einem Schützenzug. Ich bin Webdesigner, ich bin Schütze — und ich wollte alles an einem Platz haben. Nicht, weil mich etwas genervt hätte, sondern weil eine WhatsApp-Gruppe irgendwann an ihre Grenze kommt: Man findet nichts wieder, und abstimmen geht auch nur so halb.

Dazu das, was WhatsApp gar nicht kann: eine Getränkeliste, die mitzählt. Eine Kasse, in die jeder hineinsehen darf. Und Spiele — damit man auch dann würfeln oder schocken kann, wenn Würfel und Karten zu Hause liegen. Das Handy hat jeder dabei.

Das kann eine Vereinssoftware nicht. Und deshalb sieht ZugBuddy auch nicht aus wie eine.

Sechs Schützen in Anzügen und Hüten, nachts in einer
                 Altstadtgasse unter Wimpelketten, lächelnd, mit Gläsern in der Hand.

Ein Blick hinein

So arbeitet ein Zug damit

Groß genug für Finger, die den ganzen Tag draußen waren. Auf Deutsch, und ohne Wörter, die man nachschlagen muss.

Termine

Wer kommt eigentlich?

Ein Termin steht drin, alle sehen ihn, jeder sagt zu oder ab. Der Zugführer sieht auf einen Blick, wer noch nicht geantwortet hat — statt am Abend vorher herumzutelefonieren.

Pflichtveranstaltungen sind gekennzeichnet, und jeder Termin geht mit einem Tipp in den Kalender des eigenen Handys.

Die Terminliste: vier kommende Termine, zwei davon mit rotem Hinweis „Pflicht“.
Zugkasse

Wer schuldet noch was?

Jeder sieht seinen eigenen Stand, getrennt nach Festkasse und Jahreskasse — das sind zwei Töpfe, und die App wirft sie nie zusammen. Kein Nachfragen beim Spieß, kein Bierdeckel.

Wer etwas gut hat, fragt eine Auszahlung an; der Spieß hakt sie ab. Kein Zettel, den jemand verlegt.

Meine Kasse: zwei getrennte Stände, 40 Euro in der Festkasse und 58 Euro übers Jahr.
Strafen

Jede Strafe mit Grund und Datum

„Unangemessenes Verhalten, Do., 03.09." liest sich anders als ein Strich auf einem Bierdeckel, über den man drei Wochen später streitet.

Korrigieren geht, spurlos löschen nicht. Eine stornierte Strafe bleibt sichtbar, samt Grund und dem Namen dessen, der storniert hat. Das ist unbequem und genau deshalb richtig: Eine Kasse, aus der Beträge verschwinden können, ist keine.

Die Strafenliste: drei Einträge mit Name, Betrag, Grund und Datum, je mit „Korrigieren“ und „Stornieren“.
Für den Spieß

Alle Salden auf einem Bildschirm

Wer die Kasse führt, sieht alle Stände auf einmal — beide Kassen nebeneinander, offene Auszahlungsanfragen obendrauf.

Die Abrechnung am Jahresende ist ein Knopfdruck statt eines Abends mit dem Taschenrechner. Und wenn jemand fragt „wie kommst du auf die 40 Euro?", steht die Antwort da, Zeile für Zeile.

Das Kassenbuch: eine offene Auszahlungsanfrage und darunter die Salden aller Mitglieder.
Abstimmungen

Wann passt es allen?

Termin finden, Ausflugsziel wählen, über neue Kappen entscheiden: Die Frage steht in der App, jeder antwortet. Kein Doodle-Link, der in der Gruppe untergeht.

Wahlweise namentlich oder anonym. Geschlossene Abstimmungen bleiben stehen — man kann noch im nächsten Jahr nachsehen, was beschlossen wurde.

Abstimmungen: zwei laufende Fragen zu Zugversammlung und Zugausflug, dazu eine geschlossene.
Unterlagen

Wo ist das Protokoll?

Protokolle, Satzung, Abrechnungen: an einer Stelle, auffindbar — statt in einem Mailpostfach von vor drei Jahren.

Wer neu dazukommt, hat damit alles, was der Zug je beschlossen hat, ohne dass jemand alte Mails weiterleiten muss.

Die Dokumentenliste: Protokolle und Abrechnungen mit Datum und Dateigröße.
Getränke-Olympiade

Und wenn der offizielle Teil vorbei ist

Ein Tipper je Getränk, Punkte nach Härtegrad — 0,2 Bier zählt einen, der Terror Spezi fünf. Läuft das ganze Jahr, nicht nur im Festzelt.

Die Rangliste steht für alle da, und genau darin liegt der Witz. Was wie viel zählt, entscheidet der Zug selbst.

Die Getränke-Olympiade: eine Kachel je Getränk mit Punktzahl, von 0,2 Bier bis Aperol Spritz.
Schocken

Die App führt die Runde, sie verteilt keine Deckel

Drei Würfel, bis zu drei Würfe, das Handy geht reihum — ohne Netz. Sie zählt durch, wer dran ist, hält blinde Würfe zurück und deckt am Ende gemeinsam auf.

Was der Verlierer schuldet, macht der Zug unter sich aus. Deckel, Halbzeiten und Finale bleiben auf dem Tisch — das gehört nicht in eine App.

Der Schocken-Bildschirm: die Regeln der Runde und die Frage, wer mitspielt.
Das Zugküken

Ein Küken, das der ganze Zug großzieht

Drei Balken, vier Knöpfe: Hunger, Stimmung, Blase. Jeder im Zug kann füttern, und jeder sieht, wie es dem Küken geht. Wer es vergisst, merkt es am roten Ausrufezeichen.

Am Ende eines Wertungszeitraums wird das bestgepflegte Königsküken. Der Teil, nach dem am häufigsten gefragt wird — und den keine Vereinssoftware hat.

Das Schützen-Küken: ein gezeichnetes Küken mit Balken für Hunger, Stimmung und Blase.

Ausblick

Es bleibt nicht dabei

Was heute fehlt, steht hier — lieber jetzt, als wenn ihr es sucht.

Bald im App Store

Heute läuft ZugBuddy im Browser und lässt sich auf den Startbildschirm legen — danach sieht und startet es wie eine App. Als echte App aus dem Store ist sie geplant, mit Nachrichten aufs Handy, wenn ein Termin ansteht.

App Store Google Play in Vorbereitung

Es kommt regelmäßig etwas dazu

ZugBuddy wächst mit dem, was im Zug fehlt. Was zuletzt dazugekommen ist, steht in der App selbst unter „Über“ — und wenn es eine neue Fassung gibt, sagt sie es dir, statt es dich selbst herausfinden zu lassen.

Warteliste

Trag deinen Zug ein

Kein Vertrag, keine Kosten, keine Werbemails. Du hörst von mir, wenn ZugBuddy für weitere Züge aufmacht — und wenn der Preis feststeht.

Der Preis steht noch nicht fest. Wer auf der Warteliste steht, erfährt ihn zuerst — und ist zu nichts verpflichtet.

Deine Angaben gehen als E-Mail an Marvin Nowozin und werden nirgends gespeichert — es gibt keine Liste und keine Datenbank dahinter. Wie das genau läuft.