Wer kommt eigentlich?
Zwölf Daumen hoch in der Gruppe, drei davon von Leuten, die den falschen Termin gemeint haben. Wer wirklich zugesagt hat, weiß niemand.
Der Buddy für deinen Schützenzug
Zugtermine, Vereinskasse, Strafen und alle Unterlagen deines Zugs an einer Stelle. Auf dem Handy von allen — statt im Kopf von einem.
Und wenn der offizielle Teil vorbei ist: die Getränke-Olympiade, Schocken und ein Küken, das der ganze Zug großzieht.
Kein Konto nötig, um sich einzutragen. Wir melden uns, bevor es losgeht.
Der Grund
Die Antworten stecken in einer WhatsApp-Gruppe, einem Zettel in der Hosentasche und im Kopf vom Spieß. Genau dann, wenn man sie braucht, ist keins davon zur Hand.
Zwölf Daumen hoch in der Gruppe, drei davon von Leuten, die den falschen Termin gemeint haben. Wer wirklich zugesagt hat, weiß niemand.
Die Strafen vom Samstag stehen auf einem Bierdeckel. Am Dienstag ist der Bierdeckel weg, und der Spieß legt die Differenz selbst drauf.
Irgendwo zwischen 400 Nachrichten, zwei Sprachnotizen und einem Foto von einem Zettel. Wer neu dazukommt, findet gar nichts.
Zum Anfassen
Kein Video, kein Konto, keine Anmeldung: zwei verkleinerte Nachbildungen, die in deinem Browser laufen. Es wird nichts gespeichert und nichts verschickt.
Kostprobe · Termine
Das hier ist die Arbeit, die heute am Zugführer hängt. Probier sie aus — es sind drei Angaben und ein Knopf.
Zugabend im Zelt
Freitag, 19 Uhr · Zelt am Festplatz
5 kommen 2 können nicht 1 offen
Zum Antippen braucht diese Kostprobe JavaScript. Ohne bleibt die Liste stehen, wie sie ist — lesen kann man sie trotzdem.
Erfundene Namen, erfundener Termin. In der App kommt dazu, was hier fehlt: Rückmeldefrist, Erinnerung, Abhaken, wer wirklich da war — und der Eintrag im eigenen Kalender.
Kostprobe · Spiele
Vier Knöpfe, drei Werte. Jeder Druck ist eine Stunde, in der das Küken lebt — und der Korn hat eine Nebenwirkung.
Hunger40
Stimmung60
Blase30
Zum Drücken braucht diese Kostprobe JavaScript. Ohne steht das Gerät mit seinen Startwerten da — ansehen kann man es trotzdem.
Verkleinert: kein Altern, kein Schlafen, kein Sterben, keine Entwicklungsstufen. In der App wächst das Küken über Tage, und der ganze Zug pflegt es gemeinsam.
Nicht erklären — anfassen
Ein erfundener Zug mit siebzehn Mann, Terminen, Kasse, Strafen, Abstimmungen und einem Küken. Du bist darin der Zugführer und darfst alles anfassen.
Ohne Anmeldung, ohne Konto. Alle Namen und Zahlen sind erfunden. Der Vorführzug wird regelmäßig zurückgesetzt — was du dort änderst, ist irgendwann wieder weg.
Drei Entscheidungen
Nichts davon ist ein Zufall. Jede der drei Sachen hat einen Abend gekostet, an dem etwas nicht funktioniert hat.
Im Festzelt hat niemand Empfang. Getränke und Spielergebnisse entstehen deshalb auf dem Handy und gelten sofort — sie warten dort und gehen los, sobald das Netz wieder da ist. Der Punktestand zählt sie mit und markiert, was noch nicht übertragen ist. Im Flugmodus erprobt.
ZugBuddy führt das Kassenbuch — das Bargeld bleibt beim Spieß auf dem Tisch. Wer seine Strafen zahlt, drückt ihm den Schein in die Hand; er hakt es in der App ab, und jeder sieht seinen Stand. Das ist Absicht: Sobald fremdes Vereinsgeld über eine App liefe, bräuchte die eine Erlaubnis der BaFin. Für euren Kassierer heißt das: Die Zahlen stimmen, die Verantwortung bleibt, wo sie hingehört.
Jeder Zug sieht nur seine eigenen Sachen — auch wer in zwei Zügen ist. Strafen und Getränke sind im Zugleben ohnehin öffentlich und stehen für alle da. Was nicht öffentlich ist: der Kontostand. Den sieht das Mitglied selbst und der Spieß, sonst niemand. Die Daten liegen bei einem Anbieter in Frankfurt.
21 Mann
sind im ersten Zug angelegt — dem Zug, für den ZugBuddy gebaut wurde und in dem der Entwickler selbst mitmarschiert.
0 Cent
gehen durch die App. Kassenbuch statt Zahlungsdienst.
Kein Passwort
Anmelden mit einem Code aus der Mail. Ein Passwort weniger, das jemand vergisst.
Die Herkunft
ZugBuddy ist nicht am Schreibtisch einer Softwarefirma entstanden, sondern in einem Schützenzug. Ich bin Webdesigner, ich bin Schütze — und ich wollte alles an einem Platz haben. Nicht, weil mich etwas genervt hätte, sondern weil eine WhatsApp-Gruppe irgendwann an ihre Grenze kommt: Man findet nichts wieder, und abstimmen geht auch nur so halb.
Dazu das, was WhatsApp gar nicht kann: eine Getränkeliste, die mitzählt. Eine Kasse, in die jeder hineinsehen darf. Und Spiele — damit man auch dann würfeln oder schocken kann, wenn Würfel und Karten zu Hause liegen. Das Handy hat jeder dabei.
Das kann eine Vereinssoftware nicht. Und deshalb sieht ZugBuddy auch nicht aus wie eine.
Ein Blick hinein
Groß genug für Finger, die den ganzen Tag draußen waren. Auf Deutsch, und ohne Wörter, die man nachschlagen muss.
Ein Termin steht drin, alle sehen ihn, jeder sagt zu oder ab. Der Zugführer sieht auf einen Blick, wer noch nicht geantwortet hat — statt am Abend vorher herumzutelefonieren.
Pflichtveranstaltungen sind gekennzeichnet, und jeder Termin geht mit einem Tipp in den Kalender des eigenen Handys.
Jeder sieht seinen eigenen Stand, getrennt nach Festkasse und Jahreskasse — das sind zwei Töpfe, und die App wirft sie nie zusammen. Kein Nachfragen beim Spieß, kein Bierdeckel.
Wer etwas gut hat, fragt eine Auszahlung an; der Spieß hakt sie ab. Kein Zettel, den jemand verlegt.
„Unangemessenes Verhalten, Do., 03.09." liest sich anders als ein Strich auf einem Bierdeckel, über den man drei Wochen später streitet.
Korrigieren geht, spurlos löschen nicht. Eine stornierte Strafe bleibt sichtbar, samt Grund und dem Namen dessen, der storniert hat. Das ist unbequem und genau deshalb richtig: Eine Kasse, aus der Beträge verschwinden können, ist keine.
Wer die Kasse führt, sieht alle Stände auf einmal — beide Kassen nebeneinander, offene Auszahlungsanfragen obendrauf.
Die Abrechnung am Jahresende ist ein Knopfdruck statt eines Abends mit dem Taschenrechner. Und wenn jemand fragt „wie kommst du auf die 40 Euro?", steht die Antwort da, Zeile für Zeile.
Termin finden, Ausflugsziel wählen, über neue Kappen entscheiden: Die Frage steht in der App, jeder antwortet. Kein Doodle-Link, der in der Gruppe untergeht.
Wahlweise namentlich oder anonym. Geschlossene Abstimmungen bleiben stehen — man kann noch im nächsten Jahr nachsehen, was beschlossen wurde.
Protokolle, Satzung, Abrechnungen: an einer Stelle, auffindbar — statt in einem Mailpostfach von vor drei Jahren.
Wer neu dazukommt, hat damit alles, was der Zug je beschlossen hat, ohne dass jemand alte Mails weiterleiten muss.
Ein Tipper je Getränk, Punkte nach Härtegrad — 0,2 Bier zählt einen, der Terror Spezi fünf. Läuft das ganze Jahr, nicht nur im Festzelt.
Die Rangliste steht für alle da, und genau darin liegt der Witz. Was wie viel zählt, entscheidet der Zug selbst.
Drei Würfel, bis zu drei Würfe, das Handy geht reihum — ohne Netz. Sie zählt durch, wer dran ist, hält blinde Würfe zurück und deckt am Ende gemeinsam auf.
Was der Verlierer schuldet, macht der Zug unter sich aus. Deckel, Halbzeiten und Finale bleiben auf dem Tisch — das gehört nicht in eine App.
Drei Balken, vier Knöpfe: Hunger, Stimmung, Blase. Jeder im Zug kann füttern, und jeder sieht, wie es dem Küken geht. Wer es vergisst, merkt es am roten Ausrufezeichen.
Am Ende eines Wertungszeitraums wird das bestgepflegte Königsküken. Der Teil, nach dem am häufigsten gefragt wird — und den keine Vereinssoftware hat.
Ausblick
Was heute fehlt, steht hier — lieber jetzt, als wenn ihr es sucht.
Heute läuft ZugBuddy im Browser und lässt sich auf den Startbildschirm legen — danach sieht und startet es wie eine App. Als echte App aus dem Store ist sie geplant, mit Nachrichten aufs Handy, wenn ein Termin ansteht.
App Store Google Play in Vorbereitung
ZugBuddy wächst mit dem, was im Zug fehlt. Was zuletzt dazugekommen ist, steht in der App selbst unter „Über“ — und wenn es eine neue Fassung gibt, sagt sie es dir, statt es dich selbst herausfinden zu lassen.
Der Vergleich
Weil sie nie dafür gedacht war. Dasselbe gilt für die anderen Werkzeuge, die ein Zug sonst nimmt — jedes ist für etwas anderes gebaut.
Wisch nach links, um die vier zu vergleichen.
Für alles gedacht — für nichts davon gebaut.
Das digitale Spießbuch — für den Spieß.
Für den ganzen Verein — euer Zug ist ein Teil davon.
Für den Schützenzug gebaut, von einem Schützen.
Die Spalten beschreiben, wofür die jeweilige Sorte Werkzeug gemacht ist — nicht ein bestimmtes Produkt. Strafen-Apps und Vereinssoftware gibt es viele, und sie können jeweils mehr oder weniger.
Bevor du fragst
99 € im Jahr für den ganzen Zug — egal, ob ihr zu fünfzehn oder zu dreißig seid. Das ist der Einführungspreis für die ersten Züge; später sind es 149 €.
Bei einundzwanzig Mann sind das keine fünf Euro pro Kopf im Jahr — zwei Bier auf dem Fest. Bezahlt wird aus der Zugkasse, nicht von jedem einzeln.
Es läuft. Ein Zug arbeitet damit — der, für den es gebaut wurde und in dem ich selbst mitmarschiere, mit einundzwanzig Mann.
Und damit das gerade geradeaus gesagt ist: Das ist seit September 2026 so, nicht seit Jahren. Wer jetzt dazukommt, ist früh dran und wird das auch merken — an Sachen, die noch fehlen, und daran, dass ihr mitbestimmt, was als Nächstes gebaut wird.
Nein. ZugBuddy läuft im Browser. Einmal auf den Startbildschirm legen, danach startet und aussieht es wie eine gewöhnliche App — ohne App Store, ohne Konto bei Apple oder Google.
Echte Fassungen für die Stores sind geplant. Ein Datum nenne ich dafür nicht, solange ich keins halten kann.
Da, wo es drauf ankommt: ja. Getränke und Spielergebnisse entstehen auf dem Handy und gelten sofort — sie warten dort und gehen los, sobald wieder Netz da ist. Im Flugmodus erprobt.
Was ich nicht behaupte: dass die ganze App ohne Netz läuft. Termine, Kasse und Unterlagen brauchen Empfang. Alles andere wäre gelogen, und ihr würdet es im Zelt merken.
Nein, keinen Cent. ZugBuddy führt das Kassenbuch — das Bargeld bleibt beim Spieß auf dem Tisch. Wer seine Strafen zahlt, drückt ihm den Schein in die Hand; er hakt es in der App ab, und jeder sieht seinen Stand.
Das ist Absicht und keine fehlende Funktion: Eine App, die fremdes Vereinsgeld annimmt und weitergibt, ist ein Zahlungsdienst und braucht eine Erlaubnis dafür. ZugBuddy ist bewusst keiner.
Nein. Jeder Zug sieht nur seine eigenen Termine, seine eigene Kasse, seine eigenen Unterlagen — auch wer in zwei Zügen ist, sieht immer nur den Zug, in dem er gerade steht.
Innerhalb eures Zuges gilt: Strafen und Getränke sind im Zugleben ohnehin öffentlich und stehen für alle da. Der Kontostand nicht — den sieht das Mitglied selbst und der Spieß, sonst niemand.
Es gibt drei Ämter, und sie sind so geschnitten, wie ein Zug ohnehin aufgestellt ist:
Zugführer. Legt Termine an, pflegt die Mitglieder, startet Abstimmungen, lädt Unterlagen hoch und führt die Getränke-Olympiade.
Spieß. Alles mit Geld — Strafen eintragen, Strafenkatalog pflegen, Kassenbuch, Abrechnung nach dem Fest. Sonst nichts: Der Spieß kann keine Termine anlegen, und der Zugführer kann keine Strafe buchen.
Administrator. Der Einzige, der Ämter vergeben und entziehen kann. Meistens ist das dieselbe Person wie der Zugführer — es muss aber nicht so sein.
Alle anderen im Zug sehen ihre Termine, sagen zu oder ab, sehen ihren eigenen Kassenstand und die Unterlagen. Sie können nichts kaputt machen, was jemand anderes gerade aufgeschrieben hat.
Ämter lassen sich befristet vergeben. Wenn der Spieß drei Wochen in Urlaub fährt, bekommt die Vertretung das Amt bis zu einem Datum — und es fällt von selbst zurück, ohne dass jemand daran denken muss.
Ohne Passwort. Du gibst deine E-Mail-Adresse ein und bekommst einen Code — fertig. Ein Passwort weniger, das jemand vergisst, und keine Zettel mit Zugangsdaten, die im Zug herumgehen.
Ja. Oben steht dann ein Umschalter, und die Züge bleiben vollständig getrennt — auch wenn du in beiden denselben Spitznamen trägst.
Warteliste
Kein Vertrag, keine Kosten, keine Werbemails. Du hörst von mir, wenn ZugBuddy für weitere Züge aufmacht.
99 € im Jahr für den ganzen Zug. Einführungspreis für die ersten Züge — später 149 €.
Bei einundzwanzig Mann sind das keine fünf Euro pro Kopf im Jahr — zwei Bier auf dem Fest, einmal im Jahr. Bezahlt wird aus der Zugkasse, nicht von jedem einzeln.