Wer kommt eigentlich?
Zwölf Daumen hoch in der Gruppe, drei davon von Leuten, die den falschen Termin gemeint haben. Wer wirklich zugesagt hat, weiß niemand.
Der Buddy für deinen Schützenzug
Zugtermine, Vereinskasse, Strafen und alle Unterlagen deines Zugs an einer Stelle. Auf dem Handy von allen — statt im Kopf von einem.
Und wenn der offizielle Teil vorbei ist: die Getränke-Olympiade, Schocken und ein Küken, das der ganze Zug großzieht.
Kein Konto nötig, um sich einzutragen. Wir melden uns, bevor es losgeht.
Der Grund
Die Antworten stecken in einer WhatsApp-Gruppe, einem Zettel in der Hosentasche und im Kopf vom Spieß. Genau dann, wenn man sie braucht, ist keins davon zur Hand.
Zwölf Daumen hoch in der Gruppe, drei davon von Leuten, die den falschen Termin gemeint haben. Wer wirklich zugesagt hat, weiß niemand.
Die Strafen vom Samstag stehen auf einem Bierdeckel. Am Dienstag ist der Bierdeckel weg, und der Spieß legt die Differenz selbst drauf.
Irgendwo zwischen 400 Nachrichten, zwei Sprachnotizen und einem Foto von einem Zettel. Wer neu dazukommt, findet gar nichts.
Was drin ist
Keine Vereinssoftware für 300 Mitglieder. Eine App für zehn bis fünfundzwanzig Leute, die sich kennen.
Termin anlegen, jeder sagt zu oder ab, und hinterher wird abgehakt, wer da war. Du siehst auf einen Blick, wer noch nicht geantwortet hat.
Ein Strafenkatalog, den alle einsehen können. Der Spieß trägt ein, jeder sieht seinen eigenen Stand. Fest und Jahr laufen getrennt, und am Ende kommt eine Abrechnung als PDF heraus.
Jeder trägt selbst ein, was er trinkt, jedes Getränk zählt Punkte. Die Rangliste sieht der ganze Zug — für den Tag, das Fest, das Jahr oder für Zeiträume, die ihr selbst anlegt.
Die Festtage an einer Stelle, mit Countdown auf der Übersicht. Und ein Festtag endet um sechs Uhr morgens — das Bier um drei zählt zum Abend davor, so wie es sich gehört.
Eine Frage, ein paar Antworten, das Ergebnis für alle. Auf Wunsch anonym — dann sieht niemand im Zug, wer was gewählt hat. Mit Frist: „Bis Donnerstag 20 Uhr“, danach ist Schluss.
Protokolle und Papiere als PDF, abgelegt statt verschollen. Wer neu in den Zug kommt, kann alles nachlesen, ohne jemanden zu fragen. Hochladen geht mit ein paar Tipps — und wer das darf, bestimmt ihr selbst, unabhängig vom Dienstgrad.
Rechte stehen neben dem Dienstgrad, nicht darin — euer Oberleutnant muss nicht die Kasse führen. Rechte lassen sich befristen, etwa nur fürs Fest.
Schocken, Grüne Wiese, Pferderennen, Stirnraten — und ein Küken, das der ganze Zug großzieht. Nicht nur für den Abend im Zelt: Die Zugführung legt Zeiträume fest, über die gewertet wird — das Fest, den Sommer, das ganze Jahr.
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Zum Anfassen
Kein Video, kein Konto, keine Anmeldung: zwei verkleinerte Nachbildungen, die in deinem Browser laufen. Es wird nichts gespeichert und nichts verschickt.
Kostprobe · Termine
So sieht ein Termin aus, wenn der Zug geantwortet hat. Einer fehlt noch — du. Sag zu, und schau, was passiert.
Zugabend im Zelt
Freitag, 19 Uhr · Zelt am Festplatz
5 kommen 2 können nicht 1 offen
Zum Antippen braucht diese Kostprobe JavaScript. Ohne bleibt die Liste stehen, wie sie ist — lesen kann man sie trotzdem.
Erfundene Namen, erfundener Termin. In der App kommt dazu, was hier fehlt: Frist, Erinnerung, Abhaken, wer wirklich da war.
Kostprobe · Spiele
Vier Knöpfe, drei Werte. Jeder Druck ist eine Stunde, in der das Küken lebt — und der Korn hat eine Nebenwirkung.
Hunger40
Stimmung60
Blase30
Zum Drücken braucht diese Kostprobe JavaScript. Ohne steht das Gerät mit seinen Startwerten da — ansehen kann man es trotzdem.
Verkleinert: kein Altern, kein Schlafen, kein Sterben, keine Entwicklungsstufen. In der App wächst das Küken über Tage, und der ganze Zug pflegt es gemeinsam.
Drei Entscheidungen
Nichts davon ist ein Zufall. Jede der drei Sachen hat einen Abend gekostet, an dem etwas nicht funktioniert hat.
Im Festzelt hat niemand Empfang. Getränke und Spielergebnisse entstehen deshalb auf dem Handy und gelten sofort — sie warten dort und gehen los, sobald das Netz wieder da ist. Der Punktestand zählt sie mit und markiert, was noch nicht übertragen ist. Im Flugmodus erprobt.
ZugBuddy führt das Kassenbuch — das Bargeld bleibt beim Spieß auf dem Tisch. Wer sich etwas auszahlen lässt, fragt in der App an, der Spieß zahlt aus und hakt es ab. Das ist Absicht: Sobald fremdes Vereinsgeld über eine App liefe, bräuchte die eine Erlaubnis der BaFin. Für euren Kassierer heißt das: Die Zahlen stimmen, die Verantwortung bleibt, wo sie hingehört.
Jeder Zug sieht nur seine eigenen Sachen — auch wer in zwei Zügen ist. Strafen und Getränke sind im Zugleben ohnehin öffentlich und stehen für alle da. Was nicht öffentlich ist: der Kontostand. Den sieht das Mitglied selbst und der Spieß, sonst niemand. Die Daten liegen bei einem Anbieter in Frankfurt.
1 Zug
läuft damit seit über einem Jahr — mit 21 Mitgliedern, durch ein ganzes Schützenfest.
0 Cent
gehen durch die App. Kassenbuch statt Zahlungsdienst.
Kein Passwort
Anmelden mit einem Code aus der Mail. Ein Passwort weniger, das jemand vergisst.
Die Herkunft
ZugBuddy ist nicht am Schreibtisch einer Softwarefirma entstanden, sondern in einem Schützenzug. Ich bin Webdesigner, ich bin Schütze — und ich wollte alles an einem Platz haben. Nicht, weil mich etwas genervt hätte, sondern weil eine WhatsApp-Gruppe irgendwann an ihre Grenze kommt: Man findet nichts wieder, und abstimmen geht auch nur so halb.
Dazu das, was WhatsApp gar nicht kann: eine Getränkeliste, die mitzählt. Eine Kasse, in die jeder hineinsehen darf. Und Spiele — damit man auch dann würfeln oder schocken kann, wenn Würfel und Karten zu Hause liegen. Das Handy hat jeder dabei.
Das kann eine Vereinssoftware nicht. Und deshalb sieht ZugBuddy auch nicht aus wie eine.
Ein Blick hinein
Groß genug für Finger, die den ganzen Tag draußen waren. Auf Deutsch, und ohne Wörter, die man nachschlagen muss.
Zum Blättern seitwärts wischen. Alle Aufnahmen stammen aus einem erfundenen Vorführzug — echte Züge sieht hier niemand.
Ausblick
Was heute fehlt, steht hier — lieber jetzt, als wenn ihr es sucht.
Heute läuft ZugBuddy im Browser und lässt sich auf den Startbildschirm legen — danach sieht und startet es wie eine App. Als echte App aus dem Store ist sie geplant, mit Nachrichten aufs Handy, wenn ein Termin ansteht.
App Store Google Play in Vorbereitung
ZugBuddy wächst mit dem, was im Zug fehlt. Was zuletzt dazugekommen ist, steht in der App selbst unter „Über“ — und wenn es eine neue Fassung gibt, sagt sie es dir, statt es dich selbst herausfinden zu lassen.
Warteliste
Kein Vertrag, keine Kosten, keine Werbemails. Du hörst von mir, wenn ZugBuddy für weitere Züge aufmacht — und wenn der Preis feststeht.